Pressearchiv

18
Apr
Erscheinungsdatum: 18.-19.04.2020 Quelle: OZ Autorin: Juri Rosov S.13

21
Feb
Erscheinungsdatum: 21.02.2020 Quelle: NNN Autor: kema

15
Feb
Erscheinungsdatum: 15.02.2020 Quelle: OZ Autorin: Juri Rosov S.13

13
Feb
Erscheinungsdatum: 13.02.2020 Quelle: NNN Autor: Georg Scharnweber S. 07

11
Feb
Erscheinungsdatum: 11.02.2020 Quelle: OZ Autorin: Juliane Schultz S.07

April

Freitag 03. April 19:36 - Samstag 20:50 ( М. G.  13:50 / М. К. 17:09 / P. М. 18:32 )

Pessach 1/2 08. April Ср. 19:48. - 10. April Freitag. 21:05

Freitag 10. April 19:50 - Samstag 21:05 ( М. G. 13:49 / М. К. 17:15 / P. М. 18:40 )

Pessach 7/8 14. April Dienstag 19:55 - 27. April Donnerstag 21:15

Freitag 17. April 20:01 - Samstag 21:19  ( М. G. 13:49 / М. К. 17:23 / P. М. 18:52 ) Freitag 24. April 20:14 - Samstag 21:35 (М. G. 13:49 / М. К. 17:29 / P. М. 19:02)

Mai

Freitag 01. Mai 20:26 - Samstag 21:50  ( М. G. 13:49 / М. К. 17:36 / P. М. 19:11)
Freitag 08. Mai 20:39 - Samstag 22:06 ( М. G. 13:49 / М. К. 17:43 / P. М. 19:21)
Freitag 15. Mai 20:51 - Samstag 22:22 ( М. G. 13:50  / М. К. 17:50 / P. М. 19:30)
Freitag 22. Mai 21:00 - Samstag 22:37 ( М. G. 13:52 / М. К. 17:57 / P. М. 19:39)

Schawuot Donnerstag 28. Mai 21:10 - Samstag 30. Mai 22:50

Freitag 29. Mai 21:12 - Samstag 22:50 (М.G. 13:53 / М.К. 18:03 / P.М. 19:47)

Juni

Freitag 06. Juni 21:20 - Samstag 23:02 ( М. G.  13:55 / М. К. 18:08 / P. М. 19:53 ) Freitag 12. Juni 21:26- Samstag 23:10 ( М. G. 13:57  / М. К. 18:12 / P. М. 19:58 )
Freitag 19. Juni 21:29 - Samstag 23:14 ( М. G. 13:58 / М. К. 18:14 / P. М. 20:01)
Freitag 26. Juni 21:30 - Samstag 23:13 ( М. G.  14:00 / М. К. 18:15 / P. М. 20:01)

In Rostock fängt der Schabbat 2 min früher an.

LOMIR - Theaterprojekt der Jüdischen Gemeinde Rostock

Unser Theaterprojekt für Laienschauspieler und -innen existiert seit Januar 2017. Träger ist die Jüdische Gemeinde Rostock. Das Projekt ist offen für alle Rostockerinnen und Rostocker, die Interesse daran haben, sich selbst einmal als Darsteller oder Darstellerin bzw. in einer anderen Funktion innerhalb des Theaters auszuprobieren. Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und das Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hansestadt Rostock. Als Leiterin des Theaterprojektes konnten wir Margarita Vishnyakova gewinnen. Sie ist verdiente Künstlerin Russlands, Sängerin und Schauspielerin, zudem langjährige Darstellerin am Moskauer jüdischen Theater „Schalom“.

Neben Schauspielproben incl. Tanz- und Bewegungsunterricht für Erwachsene und Jugendliche gibt es auch die Möglichkeit, sich im Puppenspiel auszuprobieren. Die einzelnen Projektgruppen proben und inszenieren parallel verschiedene Stücke in russischer oder deutscher Sprache.

Die Proben finden in der Jüdischen Gemeinde Rostock statt. Einige Male im Jahr stellt die Compagnie de Comédie ihre Bühne 602 dankenswerterweise für Gastauftritte zur Verfügung. Auf Wunsch können auch in begrenztem Umfang Gastspiele in Schulen, Kitas bzw. Auftritte bei Veranstaltungen mit interkulturellem Anliegen realisiert werden, vorzugsweise in Mecklenburg-Vorpommern.

Kontakt:

Jüdische Gemeinde Rostock

Augustenstr. 20,
18055 Rostock,
Tel. 0381-4590724,
Fax 0381-4922315
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,

www.synagoge-rostock.de

Juden und Theater

Wieso gibt es diese Verbindung? Warum ist „Jüdisches Theater“ ein eigenständiger Begriff? Welche Besonderheiten der Theaterkunst symbolisiert diese Verbindung? Und welche Besonderheiten des jüdischen Charakters spielen eine Rolle in dieser Kunst?

Man sagt, Juden seien ein Büchervolk. Wenn wir uns die Thora anschauen, die unzähligen Geschichten von der Erschaffung der Menschheit, die Geschichte von Adam und Eva, von der Sintflut und weiter über Abraham, Isaak und Jakov, über das Volk, das noch nicht einmal ein Volk, sondern zunächst eine Familie, die Ägypten betreten hat und sich dort zu einem riesigen Volk weiterentwickelt hat, war, dann die Erzählungen über Moses, die Übergabe der Thora, die Offenbarung Gottes vor dem jüdischen Volk, so könnte es unter bestimmten Blickwinkel scheinen - mögen uns die Rabbiner und andere geistige Würdenträger verzeihen - dass all diesen Geschehnissen etwas Theatralisches inne wohnt. Man kann sie sich unterschiedlich vorstellen: als reale Ereignisse oder aber als Gleichnisse und Erzählungen über unsere Seele, über jeden einzelnen von uns, jeden Menschen. Und bereits hier lägen die Anfänge von Theater.

Denn Theater ist, wie jede andere Kunst, eine Allegorie. Es ist eine Ausdrucksform dafür, was man gerne sagen würde, aber nicht direkt, sondern mit anderen Worten. Und wenn die jüdische Seele von klein auf an damit aufwächst und in diesem Sinne erzogen wird, hat sie den Drang zum Gleichnis. Hierzu finden wir unzählige Belege, die Gleichnisse über weise Rabbiner oder von ihnen selbst formulierte, Gleichnisse der Chassiden, Gleichnisse, die den Sinn des Lebens erläutern, aber nicht in Form von Befehlen oder Moralpredigten, sondern als Anekdote, einer kurzen lustigen oder traurigen Geschichte, die immer ins Herz und den Verstand des Menschen vordringt. Etwas, woran man sich erinnert. Das Festhalten an diesen Anekdoten ist nichts anderes als die Liebe zum Theater. Dessen Stärke liegt wiederum darin, dass wir schauen, spielen und daran glauben, was wir tun: es ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Ein Mensch, dessen Herz offen ist für das Theater, ist bereit Spielregeln zu akzeptieren, kann davon so beeinflusst werden, dass es sein Leben verändern wird.

In jedem von uns lebt die Sehnsucht nach Märchen, danach, eine spannende Geschichte zu hören, darin, mit einer Seele in Berührung zu kommen und einen anderen Menschen näher kennenzulernen. Und das Theater ist eines der besten Mittel, um das zu erreichen. Deshalb beschäftigen wir uns mit dem Theater, deshalb mögen wir das Theater und deshalb gilt für heute und immer – da wo Juden sind, dort gibt es auch Anekdoten, Leben, Lachen, Musik, Tränen, dort sind Geschichten, Maises, Märchen, dort ist Theater.

Wenn Sie auch Teil unseres Projektes werden wollen! Wir erwarten Sie!
V. Faerman

Musical „Alle zusammen“

Im jüdischen Theater einer kleinen Stadt am Meer, vielleicht ist es ja sogar Rostock, soll ein neues Stück inszeniert werden. Dabei ist es gar kein richtiges Stück, eher ein auf Zetteln verteiltes Sammelsurium von Textfragmenten, Theateranweisungen, Anekdoten und den großen, ewigen Fragen, die natürlich wieder einmal ohne Antwort bleiben. Es ist eine naive Geschichte über das Leben, in dem wir verstehen sollen, dass uns die Unterschiede zwischen uns nicht gegeben sind, um uns zu trennen oder zu verfeinden, sondern um zu lernen, uns gegenseitig zu achten und einander zu lieben. Wir alle gehören zusammen in dieser Welt. Untermalt wird diese Botschaft von den wunderbaren Liedern der jüdischen Komponisten Vladimir Terletzki und Margarita Selenaia.

Idee und Dialoge   Viktor Faerman
Regisseurin Margarita Vishnyakova
Musik V. Terletzki, M. Selenaia
Texte der Lieder nach Gedichten von A. Vergelis, O. Driz, B. Sachoder
Bühnenbild und Ausstattung Jakov Severynovskyi
Musikalische Leitung Grajina Benalia
Choreografie Arvydas Bulka
Einstudieren Tanzszenen  Marina Schreiber
Regieassistenz Irina Drachuk

Rejsl Anastasia Bibikova
Leo Vladislav Bezborodyi / Elik Faerman
Mama Irina Kazakova / Victoria Prokofyeva
Papa Leonid Bogdan / Vladimir Abugov
Oma Galina Belanskaya

Fahrende Musiker:

Olgi Vladimir Abugov / Koffi Blitti
Alf Toralf Thiesen
Thias Viacheslav Bolshoi

Schauspielerinnen:

Julia Bonaker
Asja Grymberg
Elea Nova
Victoria Prokofyeva

Liebe Gemeindemitglieder!

Bis zum Ende der Bestimmungen zur Kontaktsperre werden alle Veranstaltungen in der Gemeinde abgesagt, auch die Gottesdienste. Wir hoffen, dass die Gemeinde in naher Zukunft wieder wie gewohnt arbeiten kann. Bis dahin können Sie sich telefonisch unter 0381-4590724 an die Gemeinde wenden. Für die Zeit von Pessach vom 09.04.-16.04.2020 bleibt die Gemeinde geschlossen.

Der Vorstand der Gemeinde hat angesichts der aktuellen Situation beschlossen, die Gemeindemitglieder ab 70 Jahren für die Sederfeier zu Hause mit Mazzot zu versorgen (eine Packung 500 gr. kostenlos).

Hierfür haben wir mit allen in Frage kommenden Personen telefonische Absprachen getroffen. Allerdings sind einige Telefonnummern nicht mehr aktuell, weshalb wir nochmals zur Aktualisierung Ihrer Mitgliedsdaten aufrufen.

Alle anderen Gemeindemitglieder können ab sofort bis einschließlich 8. April werktags von 10-14 Uhr Mazzot und Wein in der Gemeinde kaufen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir immer nur eine Person in das Gebäude lassen können. Eine Packung Mazzot 500 gr. wird für 2 € abgegeben, die Packung 1-kg-Packung für 3 €, Wein zu 5 €, Traubensaft zu 3 €.

Chag Pessach Sameach! Bleiben Sie gesund!

Juri Rosov, Gemeindevorsitzender

Infos und Hotline

Wichtige Informationen zum Corona-Virus und eine Hotline der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland finden Sie hier: https://www.zwst.org/

Außerdem möchten wir Sie auf die Webseite des Zentralrats der Juden in Deutschland hinweisen, auf der es ständig aktuelle Infos bzw. verschiedene Materialsammlungen gibt, z.B. zum Pessachfest. Außerdem wird eine Broschüre zu religiösen Fragen während der Corona-Krise zum Download angeboten.

https://www.zentralratderjuden.de/

Auf der letzten Sitzung der Repräsentantenversammlung wurden folgende wichtigen Beschlüsse gefasst: Der Beitrag für Mitglieder (auch Assoziierte) wurde angehoben: Mitglieder mit Arbeitseinkommen zahlen ab 01.01.2020 4 €/ Monat, also 48 € im Jahr, Mitglieder, die Empfänger von Sozialleistungen sind 2 €/ Monat, also 24 € im Jahr. Für Gemeindemitglieder, die nach dem 01.01.2020 ihr 80. Lebensjahr erreichen, gibt es keine Beitragsbefreiung mehr. Sie zahlen 2 €/ Monat, also 24 € im Jahr. Gemeindemitglieder, die am 01.01.2020 bereits 80 Jahre alt waren, bleiben auch weiterhin beitragsfrei. Frist für die Zahlung des Beitrages ist der 31.03.2020.

Beiträge und Spenden können mit Angabe des Namens des Überweisenden und dem Hinweis BEITRAG oder SPENDE auf das Konto der Gemeinde überwiesen werden: Jüdische Gemeinde Rostock, Commerzbank, IBAN DE27 1308 0000 0200 4537 00.

Freitag, 03 Juli 2020

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Anschrift

Jüdische Gemeinde Rostock

Augustenstr. 20
18055 Rostock

Tel.: 0381 459 07 24
Fax: 0381 492 23 15
E-Mail: info@synagoge-rostock.de

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